Aufgaben und Ziele

Der FAB Förderkreis für Amateur- und Berufsreitsport e.V. ist der Gründer des leistungsgerechten und amateurfreundlichen Reitsports in Deutschland. Die jüngste Fachgruppe des DRFV ist bereit seit über 20 Jahren aktiv.

Der FAB hat derzeit ca. 2.000 Mitglieder und ist auf ca. 120 Veranstaltungen mit rund 250 Prüfungen aktiv. Landesaktivitäten mit Finals sind u.a. in Bayern, Hessen, Rheinland, Rheinland-Pfalz, Saarland und Westfalen etabliert. Ziel ist es, den FAB Cup nach und nach bundesweit anzubieten. Interessenten, die beim Aufbau in weiteren Landesverbänden aktiv werden wollen, sind herzlich willkommen.

Der Erste Große FAB Amateur-Cup

Der FAB führt mit dem „Ersten Großen FAB Amateur-Cup“ überregionale Qualifikationsserien in Dressur und Springen für reine Reitsport-Amateure durch. Das erfolgreiche Konzept basiert auf der Entwicklung von fairen und konsequenten Regeln zum Aufbau einer eigenen Amateurliga. Reiter, Profis, Veranstalter und Funktionäre stehen hinter dem FAB-Prinzip.
Die Vorteile liegen auf der Hand: In den FAB Cup Serien finden Amateure leistungsgerechte Chancen. Denn während früher in den offenen Prüfungen Reitschüler und Trainer in einer Prüfung starten mussten, bietet der FAB eine Plattform, in der sich die Amateure weiter entwickeln können. Hier gestärkt, ist das zusätzliche sportliche Messen in den offenen Prüfungen vom FAB gewollt.

In der neuen LPO 2013 sind FAB Qualifikationsprüfungen als Prüfungen im „geschlossenen Bereich“ gemäß den FAB Statuten von der FN anerkannt.

Für Amateure


Der FAB bietet den Amateuren Serien in Dressur und Springen der Klassen L, M und S. Regionale Qualifikationsprüfungen eröffnen die Chance auf eine Teilnahme im FAB Landesfinale. Und obendrein haben die Amateure die Chance, im bundesdeutschen FAB Finale zu reiten.

Für Profis

Nicht nur Reiter, auch die Profis profitieren im FAB: Sie sind in ihrer Funktion als Ausbilder gefragt und punkten über ihre erfolgreichen Amateure. Siegprämien von 50 bis 500 Euro machen die fundierte Ausbildung der Amateure noch attraktiver. Den besten Profis wird der Titel „Trainerchampion“ in Dressur und Springen verliehen. 2012 wurden erstmalig Preisgelder für die drei besten Trainer in Dressur und Springen von 13.000,- Euro ausgeschüttet.