Letztes Jahr wurde DRFV-Präsident und Reitmeister Hubertus Schmidt zum Trainer des Jahres ausgezeichnet. Nun ist die neue Bewerbungsphase für die Auszeichnung für Trainerpersönlichkeiten aus dem Nachwuchsleistungs- und Spitzensport gestartet, die von Pferdesport Deutschland/DOKR und Stiftung Deutscher Spitzensport ins Leben gerufen wurde.
Mit dem Ehrenpreis werden Trainerpersönlichkeiten aus dem Nachwuchsleistungs- und Spitzensport ausgezeichnet, die den Pferdesport mit Fachkompetenz, Verantwortungsbewusstsein und besonderem Einsatz prägen, sowohl im täglichen Training als auch in herausfordernden Situationen.
„Trainerinnen und Trainer prägen Karrieren, oft sogar ganze Lebenswege. Sie vermitteln nicht nur sportliches Können, sondern auch Werte wie Verantwortung, Respekt und Fairness“, sagt Kai Vorberg von der DOKR-Trainerakademie. „Mit der Auszeichnung möchten wir diese oft stille, aber enorm wichtige Arbeit sichtbar machen.“
Auch 2026 können wieder engagierte Trainerinnen und Trainer vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert.
Bei der Auswahl berücksichtigt die Jury unter anderem besondere Verdienste im Sinne des Tierwohls, Fairplay und ein partnerschaftliches Verständnis zwischen Mensch und Pferd. Ebenso spielen herausragende sportliche Erfolge der betreuten Athletinnen und Athleten eine Rolle – insbesondere dann, wenn diese unter besonderen Herausforderungen erreicht wurden. Auch außergewöhnliche Situationen, in denen Trainerinnen und Trainer ihre Sportlerinnen und Sportler besonders intensiv begleiten oder unterstützen mussten, fließen in die Bewertung ein. Gesucht werden Geschichten, die zeigen, was gute Trainerarbeit wirklich ausmacht.
Bewerbungen können bis zum 30. September 2026 über das Bewerbungsformular eingereicht werden.
Weitere Informationen zum Preis „Trainer/in des Jahres“ gibt es hier.








